| Lankendorf |
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Lankendorf Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1421 als Dorf eines Lanho Einwohner: 73 (Stand: Oktober 2016) Vereine: FF Lankendorf-Ützdorf, Dorfjugend Lankendorf |
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Waizenreuth
| Waizenreuth |
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Waizenreuth Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1386 Einwohner: 263 (Stand: Oktober 2014) Weitere Infos |
Waizenreuth liegt an der alten Fernstraße, die schon ca. 500 Jahre vor der ersten urkundlichen Erwähnung von Bamberg über Bayreuth nach Kulmain und dann ins Egerland führte. Dieser Fernstraße hat Waizenreuth wahrscheinlich seine Gründung zu verdanken. Um die Jahrhundertwende hatte der Ort 7 Bauernhöfe und ca. 45 Bewohner. Nach Kriegsende 1945 war es die gleiche Einwohnerzahl. Im selben Jahr gab Waizenreuth 30 Flüchtlingen Unterkunft. 1953 bauten die Dorfbewohner eine eigene Wasserleitung, 1959 wurde die Straße durch den Ort geändert und begradigt. Bis zur Eingemeindung 1970 nach Weidenberg gehörte Waizenreuth zur Gemeinde Fischbach. |
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Fischbach
| Fischbach |
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Fischbach Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1341 als „Vischbach“ Einwohner: 73 (Stand: Oktober 2014) |
Fischbach liegt 4 km südlich des Marktes Weidenberg und grenzt dort unmittelbar an die Gemeindegebiete von Kirchenpingarten und Seybothenreuth. Das ehemalige Schloss aus dem 16. / 17. Jahrhundert wurde im Jahr 1937 durch einen Neubau ersetzt, wobei Erdgeschossteile im Neubau wiederverwendet wurden. Der rundbogige Eingang mit Sandsteinrahmung, versehen mit dem Allianzwappen Lindenfels - Giech mit Jahreszahl 1670 und der Überschrift: Wolf Ernst von Lindenfels / Ursula Amalia von Lindenfels / geborene von Giech, wurde dabei erhalten. Die ehemals selbständige Gemeinde Fischbach, zu der auch der Ortsteil Waizenreuth gehört, wurde als eine der ersten Gemeinden im Zuge der Gebietsreform Anfang der 70er Jahre eingemeindet und als letzter Ortsteil an die kommunale Abwasserversorgung im Jahr 2011 angeschlossen. |
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Mengersreuth
| Mengersreuth |
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Mengersreuth Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1283 Eingemeindung nach Weidenberg: 1972 Einwohner: 215 (Stand: Oktober 2016) mit den Ortsteilen Kattersreuth, Kolmreuth, Mittlernhammer, Rügersberg, Wildenreuth |
Im Nordosten von Weidenberg liegt die ehemalige selbstständige Gemeinde Mengersreuth. Zu ihr gehören auch die Ortsteile Mittlernhammer, Rügersberg, Kolmreuth, Kattersreuth und Wildenreuth. In Mengersreuth lädt ein Wirtshaus mit idyllischem Biergarten zum Verweilen ein. In Mittlernhammer gibt es Pferdewirtschaft und das Gestüt Steinachthal hat dort seinen Platz. In Rügersberg finden wir noch ausgeprägte Landwirtschaft sowie ein Sägewerk und das Naturfreundehaus. Von dort oben hat man nicht nur einen wunderschönen Blick auf Weidenberg, sondern kann bei schönem Wetter weit ins Umland schauen. Es gibt von dort auch eine gute Anbindung an das Wandernetz über die Königsheide. |
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| Aufgrund seiner „Höhenlage“ besteht im Winter in Kattersreuth sogar die Möglichkeit zum alpinen Skifahren und so mancher Wanderer wird nicht schlecht staunen, wenn er dort Alpakas auf der Weide grasen sieht. | |
| Untersteinach |
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Untersteinach Erstmals erwähnt im Jahr 1386 als "Steynach" Einwohner: 415 (Stand: Oktober 2016) mit den Ortsteilen Hammer, Saas, Wölgada Vereine: FF Untersteinach, Schützengesellschaft Untersteinach, Siedlergemeinschaft Untersteinach |
Untersteinach - direkt an der Verbindungsstrasse Weidenberg-Bayreuth gelegen - ist ein Ortsteil mit regem Dorf- und Vereinsleben. Durch die Dorferneuerung der 80er und 90er Jahre wurde das alte Ortsbild attraktiv gestaltet. Man feiert in Untersteinach gern am Dorfplatz in gemütlicher Atmosphäre. Zwei Wirtshäuser bieten Möglichkeiten zur Einkehr. |
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Gossenreuth
| Gossenreuth |
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Gossenreuth Urkundlich wurde Gossenreuth erstmals 1378 erwähnt. Dabei wird auf die Rodungstätigkeit eines Lozo hingewiesen. Einwohner: 45 (Stand: Oktober 2016) Vereine: Dorfgemeinschaft Heßlach, FFW Görschnitz, Landjugend Görschnitz |
Die Ortschaft Gossenreuth liegt 530 Meter über dem Meeresspiegel am Süd-West Fuß der Königsheide, 2 km neben der Staatsstraße Weidenberg-Bayreuth. Im östlichen Ortsbereich befindet sich auf einer vorspringenden Bergnase ein ca. 1 Meter hoher Kernhügel als Burgstall, welcher ringsum von einem ca. 12 Meter breiten Zwinger umgeben ist. Die wunderschöne Höhenlage der Ortschaft läd zum Wandern und Genießen des herrlichen Ausblicks ein. |
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Heßlach
| Heßlach |
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Heßlach Vermutlich wurde Heßlach erstmals 1378 „zum Hesleins“ (Haselgebüsch) urkundlich erwähnt. Einwohner: 83 (Stand: Oktober 2016) Vereine: Dorfgemeinschaft Hesslach, FFW Görschnitz |
Heßlach liegt am Süd-West Hang der Königsheide, ca. 1,5 km neben der Staatsstr. 2181 Weidenberg-Bayreuth. Nicht nur die sehenswerten Bauernhäuser geben dem Ort seinen ganz besonderen Charakter, welcher bereits mit einigen Prämierungen honoriert wurde. Groß geschrieben wird im Ort der gesellschaftliche Zusammenhalt quer durch die Generationen, wovon beispielhaft die Dorfgemeinschaft mit dem erbauten Dorfgemeinschaftshaus incl. Sport- und Spielplatz zeugt. Die eigens ins Leben gerufene Faschingsgesellschaft bietet auch den Anhängern der fünften Jahreszeit jede Menge Spielraum. |
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| Görschnitz |
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Görschnitz Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1378 Görschnitz wurde vermutlich nach einem Personennamen ernannt Einwohner: 379 (Stand: Oktober 2016) mit den Ortsteilen Au, Eichenhof, Eichleithen, Grund, Keilstein, Lochmühle Vereine: FFW Görschnitz, Landjugend Görschnitz, Stammtisch Goldener Hecht |
Die ehemals selbständige Gemeinde Görschnitz, heute eine der grössten Ortsteile des Marktes Weidenberg mit direktem Anschluss an die Bahnlinie Bayreuth-Weidenberg, liegt im Tal der Steinach an der Staatsstr. 2181 Weidenberg-Bayreuth. 1823 entdeckte man westlich des Ortes ein Grab aus der frühen Bronzezeit, wobei auch ein alter Dolch aus Kupfer gefunden wurde. Die langjährig gelebte Freundschaft der hiesigen Feuerwehr mit der Partnerwehr der gleichlautenden Kommune Görschnitz im Vogtland zeugt von dem aktiven Gesellschaftsleben im Ort, dem auch die Landjugend Görschnitz und der ansässige Stammtisch Goldener Hecht in Nichts nachstehen. |
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Stockau
| Stockau |
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Stockau Das Dorf „Stohka“ wurde erstmals urkundlich am 26. Mai 1129 erwähnt. Eingemeindung nach Weidenberg im Jahr 1972, vorher mit dem Nachbarort Lessau eine eigenständige Gemeinde Einwohner: 275 (Stand: Oktober 2016) Vereine: FF Stockau Gemeinschaftshaus, Matthäuskirche (evangelisch) |
In der Zeit der ersten urkundlichen Erwähnung hatte Stockau schon eine eigene Kapelle, die später zur Kirche erweitert wurde. Im Jahre 1875 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Sie ist derzeit der einzige aktive Verein im Ort. Durch die Freiwillige Feuerwehr Stockau wird die traditionelle Kirchweih im September aufrechterhalten. Stockau wird von der Bahnlinie Bayreuth-Weiden „durchschnitten“. Das Dorf hat dadurch aber eine eigene Haltestelle für die Zustiegsmöglichkeit nach Bayreuth oder in Richtung Weiden. |
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Döhlau
| Döhlau |
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Döhlau Erstmals urkundlich erwähnt im Landbuch B aus dem Jahr 1392. Es ist ein Dorf slawischen Ursprungs. Schreibweise Dolein = Talgrund, Niederung; also die Talheimer weitere spätere Schreibweisen: Dölein, Döla. Einwohner: 190 (Stand: Oktober 2016) mit den Ortsteilen Hilpertsgraben, Höflas, Oschenberg Vereine: Feuerwehr Döhlau/Görau, Bürgerverein Frohsinn Döhlau |
Döhlau liegt im Tal, des beginnenden Fichtelgebirges, an der Staatstr.2181. Westlich an Döhlau grenzt Bayreuth mit seinem Ortsteil Laineck. Das Schulhaus wurde 1971 geschlossen, seither gehen die Schüler nach Weidenberg in die Schule. Die Gemeinde Döhlau hat wegen der Gebietsreform in den Markt Weidenberg ihre Selbstverwaltung zum 1.Mai 1978 beendet. Ein Gipsbruch bestehend seit 1735 wurde 1998 geschlossen. Um das Dorfleben kümmern sich die Feuerwehr und der Bürgerverein. Der Bürgerverein hat sich 1990 ein Vereinsheim errichtet. Neben geselligen Veranstaltungen wird es auch von der VHS und der Kirche genutzt. |
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Görau
| Görau |
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Görau Görau wurde erstmals im Landbuch B aus dem Jahre 1392 erwähnt. Görau ist ein Dorf slawischen Ursprungs. Die Schreibweise Görein = die Bergsassen; Die Leute auf dem Berge weitere spätere Schreibweise: Goraw; Göra. Einwohner: 53 (Stand: Oktober 2016) Vereine: Feuerwehr Döhlau/Görau, Wanderverein Görau |
Görau war an einer vorgeschichtlichen Strasse des 8. Jhdt. gelegen, die später im 30jährigen Krieg viel benutzt wurde. Von der Höhe aus hat man einen herrlichen Blick ins Fichtelgebirge, aber auch nach Bayreuth und bis in die Fränkische Schweiz. 1975-1992 wurde zusammen mit Döhlau die Flurbereinigung durchgeführt. Zum Gedenken wurde ein Stein aufgestellt, wo jährlich ein Erntebittgottesdienst zusammen mit der Kirchengemeinde Nemmersdorf abgehalten wird. Um geselliges Dorfleben kümmern sich die Feuerwehr und der Wanderverein. Ein markanter Punkt in Görau ist die Dorfgemeinschaftshalle, welche von den örtlichen Landwirten, sowie den Wanderverein erbaut wurde. Hier veranstaltet der Wanderverein jährlich ein Frühlingsfest mit Wandertag. Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens im Jahre 2008 errichtet der Verein einen traditionellen Backofen. |
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Sophienthal
| Sophienthal |
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Sophienthal 1678 erstmals urkundlich erwähnt nach der Ehefrau Sophie Luise des Bayreuther Markgrafen Christian Ernst. Einwohner: 220 (Stand Oktober 2016) Vereine: FF Sophienthal, Schützenverein Sophienthal, Verschönerungsverein Sophienthal |
Sophienthal ist staatl. anerkannter Erholungsort und liegt im tief eingeschnittenen Tal der Steinach in waldreicher, ruhiger Lage an der Staatsstraße 2181 von Weidenberg nach Warmensteinach. Der Ort liegt 460m ü. NN hat 2 Gasthäuser und zahlreiche Ferienwohnungen. Bereits 1419 soll hier ein Hammerwerk bestanden haben. 1713 wird J. Christoph Weller als Hammerherr auf Sophienthal erwähnt. 1750 wird der Hochofen- und Hüttenbetrieb auf markgräfliche Anweisung eingestellt und der Ort dient nun als Jagdsitz des Markgrafen. Bereits um 1735 erbaute der Landesherr ein Jagdschlösschen, das leider 1962 einem neuen Forsthaus zum Opfer fiel. Die Hammerwerksgebäude wurden später in eine Knopf- u. Drahtfabrik und in eine Spiegelglasschleiferei umgewandelt. 1921 entstand die Porzellanfabrik Thomas, die sich aus der Spiegelglasschleiferei entwickelt hatte und zunächst nur Stanzporzellan herstellte. Nach einem Konkurs und dem Einstieg der Fa. Rosenthal begann man 1929 wieder mit der Porzellanherstellung und beschäftigte teilweise bis zu 120 Mitarbeiter. Wegen der veralteten Brennöfen wurde 1957 die Produktion eingestellt und in späteren Jahren die Fabrikgebäude abgerissen. |
![]() Auf der entstandenen Baulücke wurde ein Parkplatz errichtet von dem aus man auf einem der zahlreichen Rundwanderwege, die zum Wandern geradezu einladen, die aufgelassene Siedlung Neuhaus erreichen oder man besichtigt auf dem „Schloßhügel“ (1,5km NÖ) die spärlichen Reste einer frühmittelalterlichen Befestigung. |
Glotzdorf
| Glotzdorf |
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Glotzdorf Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1398 als Glatzdorf (Dorf des Glatz). Zugehörig zur Gemeinde Lehen bis zu deren Eingemeindung nach Weidenberg im Jahr 1978. Einwohner: 148 (Stand: Oktober 2016) Vereine: Dorfgemeinschaft Glotzdorf, LJG Stockau-Lehen, FF Lehen-Glotzdorf e.V. Webseite |
Die Ortschaft liegt ca. 5 km südöstlich von Bayreuth am Fuße des Pensen direkt an der Bahnlinie Bayreuth - Weiden. Glotzdorf grenzt gegen Osten an die Flurgemarkungen Lessau, gegen Westen an Neunkirchen und gegen Norden an Seulbitz und Lankendorf. Südlich davon liegt die Ortschaft Lehen. Am 1. Januar 1953 hatte Glotzdorf 182 Einwohner, davon 74 Flüchtlinge. Etwa die Hälfte davon stammte aus Niederschlesien. Von 1955 bis 1959 wurden von ihnen fünf Wohnhäuser errichtet. Das erste Siedlungsgebiet entstand. Danach wurde im Westen des Ortes ein Baugebiet ausgewiesen, dessen Ausmaß das Dreifache des historischen Orts beträgt. Das Siedlungsgebiet hebt sich städtebaulich und hochbaulich sehr deutlich vom ursprünglichen Dorf ab. |
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KZV
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Vorbach
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Lehen
| Lehen |
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Lehen Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1386 Lehen:=(für Geschlechtsdauer) von einem Herrn (Besitzer) gegebener und einem „Lehens“manne empfangener Besitz. Im Landbuch A von 1398 heißt es: Das Dorf Lehen ist gänzlich unter der Herrschaft „von Sparneck zum Stein“ Einwohner: 98 (Stand: Oktober 2016) mit den Ortsteilen Letten, Haselhöhe, Hartmannsreuth Vereine: Dorfgemeinschaft Lehen, LJG Stockau-Lehen, FF Lehen |
Die Gemeinde Lehen hat wegen der Eingliederung durch die Gebietsreform in den Markt Weidenberg ihre Selbstverwaltung zum 1. Mai 1978 beendet. Die Ortschaft liegt ca. 6 km südöstlich von Bayreuth, direkt an der B 22 (Bayreuth - Weiden), die bis 1954 durch das Dorf führte und dann verlegt wurde. Lehen grenzt gegen Osten an die Flurgemarkungen Lessau, gegen Süden an Troschenreuth und Emtmannsberg, gegen Westen an Neunkirchen und gegen Norden an Seulbitz und Lankendorf. 1874 wurde die Freiwillige Feuerwehr Lehen gegründet und 1910 eine Wasserleitung mit Hochdruckbehälter und Hydranten erbaut. Ein Flurbereinigungsverfahren wurde von 1960 - 1971 durchgeführt. Von 1992 - 1995 wurde der Ort an die gemeindliche Kläranlage Neunkirchen und an die zentrale Trinkwasseranlage Weidenberg angeschlossen. Lehen hat seinen dörflichen Charakter bisher erhalten, ohne Ausweisung von Wohn- bzw. Gewerbegebieten, so dass eine gut funktionierende Dorfgemeinschaft besteht. |
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Lessau
| Lessau |
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Lessau Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1150 als "Lesen" (Waldleute) Eingemeindung nach Weidenberg im Jahr 1972, vorher mit dem Nachbarort Stockau eine eigenständige Gemeinde Einwohner: 95 (Stand: Oktober 2016) mit den Ortsteilen Flurhof, Gebhardtshof, Neuwiese Vereine: Dorfgemeinschaft Lessau, FF Lessau |
Der Ort liegt etwa 4 km südlich von Weidenberg und westlich der Kreisstraße BT 3 Weidenberg – Seybothenreuth im Tal der Würgerin und in naher Verbindung zur B 22 Bayreuth – Kemnath – Weiden. Lessau hat ein (noch) bäuerlich geprägtes Erscheinungsbild. Neben Handwerksbetrieben findet sich auch ein traditionelles Dorfwirtshaus im Ortskern. Aus Richtung Lankendorf kommend liegt Lessau liebevoll eingebettet in die Ausläufer des Pensens und des Hochhügels im Nordwesten, und dem ehemaligen alten Handelsweg nach Prag am Lessauer Berg, der außerdem nordöstlich von Lessau ein altes Haidenaaber Steinkreuz beherbergt. Vom Höhenrücken zwischen Lessau und Stockau genießt man Blicke über das Ölschnitz- und Rotmaintal, nicht selten bei guter Fernsicht bis zum Lindenhardter Forst. |
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Ortsteile

Die momentan noch nicht berücksichtigten Ortsteile
werden schnellstmöglich folgen.
Infomaterial in Textform und Fotos bitte senden an
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| Neunkirchen am Main |
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Neunkirchen am Main Erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1323 Einwohner: 598 (Stand: Oktober 2016) mit den Ortsteilen Altmühle, Bruckmühle, Grünhof, Lohe, Sorg Vereine: SV Neunkirchen, Obst- und Gartenbauverein, Soldatenkameradschaft, FF Neunkirchen Kindertageseinrichtung und Kinderkrippe, Gemeindezentrum, Evang. Kirche "St. Laurentius" Webseite |
Neunkirchen a. M. wird erstmals 1323 in einer Urkunde genannt. Es wird jedoch angenommen, dass der Ort etwa 1150 bis 1180 gegründet wurde. Er unterlag den Truppendurchzügen und Plünderungen des Dreißigjährigen Krieges, kam 1792 zum Königreich Preußen, 1806 zu Frankreich und schließlich 1810 zum Königreich Bayern. Bis in die jüngere Vergangenheit war Neunkirchen a. M. ein weitgehend von der Landwirtschaft geprägtes Dorf mit 2 Mühlen mit Schneidsäge, 2 Schreinerwerkstätten, 1 Dorfschmied, 2 Schuster, 1 Raiffeisenlager, 1 Kaufladen und 2 Gastwirtschaften, wovon der eine Gastwirt zusätzlich noch eine Bäckerei betrieb. Momentan gibt es einen Getränkemarkt, eine Speisegaststätte (Gemeindezentrum) und seit 2004 bekommt man bei einem Charolais-Hof Fleisch, Wurst und frische Brötchen. |
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Ützdorf
| Ützdorf |
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Ützdorf Erstmals genannt im Jahr 1320 als „Utsdorf“ Einwohner: 45 (Stand: Oktober 2016) |
| Ützdorf liegt auf 500m Höhe an den Ausläufern des Pensen und hat noch eine florierende Dorfgemeinschaft. Der einzige Verein ist die FF Lankendorf/Ützdorf, die Geselligkeit und Zusammenhalt pflegt. U. a. werden folgende Traditionen gepflegt: Aufhalten bei Hochzeiten mit der alten (noch funktionierenden) Feuerwehrspritze aus dem Jahr 1898, Abbrennen Kanzfeuer, Grillabende am Dorfplatz. Ützdorf belegte beim Ortsverschönerungswettbewerb im Jahr 2005 den ersten Platz im Landkreis Bayreuth. |
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